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EU AI Act: Governance-Unterstützung für produktive KI

Praktische Orientierung für Rollen, Kontrollpunkte, Nachvollziehbarkeit und Monitoring – damit Betrieb sicher skaliert. Keine Rechtsberatung.

  • Governance im Betrieb: Freigaben, Change-Logs, Audit-Trail
  • Nachvollziehbarkeit von Gesprächen bis zu Aktionen (im Rahmen der Integrationen)
  • Human-in-the-Loop als Standardprinzip für Sonderfälle
  • Besonders relevant für Public/kommunale Einsatzfelder (mit klaren Grenzen)
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Was wir liefern (und was nicht)

  • Governance-Unterstützung im Betrieb (Prozess, Kontrollen, Nachvollziehbarkeit)
  • Keine Rechtsberatung und keine formale Einstufung Ihres Systems
  • Ziel: pragmatische Umsetzung, die Betrieb ermöglicht statt blockiert

Wo Governance besonders zählt

  • Service/Support über Chat, Telefon, Messenger, E-Mail
  • Public-Umfeld mit erhöhten Anforderungen an Transparenz und Zulässigkeit
  • Prozesse mit Systemaktionen (Ticketing, Termin, Routing), weil „Erledigung“ Governance braucht

Es gibt gesetztliche Einschränkungen (z. B. keine Stimmerkennung, kein Wiedererkennen nach Session-Ende). Den zulässigen Rahmen erläutern wir im Setup.

OpenAI Playground 2026-01-12 at 21.01.11

Governance im Betrieb – die Bausteine.

1) Rollen & Verantwortlichkeiten

Aktuell kann der Admin steuern, trainieren, kontrollieren und eingreifen (teamfähig). Weitere differenzierte Rollen sind geplant.

  • Admin/Team-Betrieb: Training, Kontrolle, Eingriffe
  • Verantwortlichkeiten werden in Betrieb und Freigabeprozessen festgelegt
2) Kontrollpunkte (Freigaben & Workflows)
  • Freigabe-Workflows für Änderungen an Wissen/Regeln
  • Kontrollpunkte vor Live-Schaltung (Standard-Testing, Reviews)
3) Nachvollziehbarkeit (Traceability)

Nachvollziehbarkeit ist bis zu einem gewissen Punkt möglich – abhängig von Integrationen und Mitwirkung (z. B. Zielsysteme/Tickets/CRM).

  • Gespräch/Transkript → Entscheidung/Regel → Aktion → (wenn integriert) Eintrag im Zielsystem
  • Change-Logs für Wissensänderungen
4) Monitoring & Reporting
  • Basis-Reporting: Gespräche, Zeiten, Tage, Kanäle, Performance (use-case-abhängig, wächst)
  • „Nicht-Wissen“/Unklarheiten können separat an das Unternehmen ausgekoppelt werden (z. B. per Mail)
  • Internes Alerting/Thresholds zur Qualitätssicherung

Wenn’s kritisch wird: Übergabe statt Risiko

  • Übergabe via Ticket oder Telefon-Weiterleitung (je Setup)
  • Übergabe mit Kontext/Zusammenfassung zur schnellen Bearbeitung
  • Aktionen können „approval required“ sein, sofern Zielsysteme das unterstützen/angebunden sind

Was wir im Governance Check klären

  • Use Case & Zweck (was darf die Fachkraft, was nicht?)
  • Zulässige Datenarten / Datensparsamkeit (Public-Rahmen)
  • Rollen/Verantwortlichkeiten & Freigaben
  • Kontrollpunkte (Human-in-the-Loop, Eskalationsregeln)
  • Reporting/KPIs & Review-Prozess
  • Traceability über Integrationen (wie weit die Kette abbildbar ist)

Häufig gestellte Fragen

Macht ihr EU-AI-Act-Rechtsberatung?

Nein. Wir liefern Governance-Unterstützung im Betrieb (Kontrollen, Nachvollziehbarkeit, Monitoring) und helfen bei der pragmatischen Umsetzung im Alltag.

Können wir nachvollziehen, warum die KI etwas getan hat?

Über Transkripte, Change-Logs und – je nach Integration – die Kette bis zur Aktion im Zielsystem. Den Grad der Traceability klären wir in der Demo.

Wie reduziert ihr Risiko im Public-Umfeld?

Durch klare Grenzen je Use Case, Datensparsamkeit, Human-in-the-Loop und überprüfbare Betriebsprozesse.

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